Ausbildung Tierkommunikation

Berufsbegleitende Ausbildung in Tierkommunikation

mit Schwerpunkt energetische Begleitung

 

Deine Beruf-ung ist es mit Tieren und für Tiere zu arbeiten?
Du möchtest mit Tieren auf andere Weise kommunizieren?
Sie verstehen lernen? Andere dabei auch noch unterstützen?
Dann bist Du hier genau richtig!

 

Berufsbegleitende Ausbildung mit Abschlusszertifikat

Lehrgang 2 Februar 2016 – März 2017    Anmeldung möglich

Lehrgang 1 Jänner 2016 – April 2017       findet bereits statt !!

Lehrgang 2

Start: 04.02.2016 (oder 15.03. 2016 Wochen-Ausbildung)
Veranstaltungsort: Straßengelstr. 1, 8111 Gratwein-Straßengel

Gruppengröße: Mind. 6 Personen, max. 8 Personen

Für nähere Informationen, Beschreibung und Termine bitte klicken:

Beschreibung der Ausbildung, Module, Kosten

Termine Wochenendausbildung


Kurzübersicht der 10 Module:

Modul 1: Tierkommunikation 1

Modul 2: Anatomie, Physiologie und Sprache der Symptome

Modul 3: Chakren

Modul 4: Tierkommunikation 2

Modul 5: Krafttiere

Modul 6: Heilimpulse

Modul 7: Tierkommunikation 3

Modul 8: Energetische 1. Hilfe

Modul 9: Sterbeenergetik

Modul 10: Recht & Gewerbe, Fragen, Abschlusspräsentationen

 

 3 Fragen, die dir helfen können bei deiner Entscheidung:

1. Was kann ich mit der Tierkommunikation alles machen?

Drachen zähmen? Vielleicht… 😉

Als TierkommunikatorIn bist du sozusagen ein/e DolmetscherIn für die Tiere. Du lernst die telepatische Kommunikation mit Tieren. In dieser kannst du Bilder, Gedanken, Gefühle und körperliche Empfindungen empfangen und senden.
Du kannst alle möglichen Fragen der TierhalterInnen beantworten. Wie zum Beispiel: Warum pinkelt meine Katze ins Haus? Fühlt sich mein Pferd im Stall wohl? Wieso kann mein Hund nicht alleine bleiben? Fühlt sich mein Tier wohl bei mir? Hat es vielleicht Schmerzen?
Diese Liste an Fragen lässt sich ins Unendliche führen und ist so individuell, wie die Tiere und HalterInnen selbst.

Ausbildung Tierkommunikation

Das heißt du kannst den TierhalterInnen bei verschiedensten Anliegen eine Hilfe sein, u.a.:
*Verhalten
*Erziehung
*Gesundheit und Wohlbefinden
*Meinung des Tieres erfragen
*um dem Tier etwas auszurichten
*um das Tier auf etwas vorzubereiten (Stallwechsel, Besitzerwechsel, Tierarztbesuch, Operationen, Urlaub…)
*um das Verständnis zwischen Tier und TierhalterIn zu vertiefen
*in der Sterbebegleitung

Mit dem Schwerpunkt dieser Ausbildung kannst du zusätzlich zur Tierkommunikation, die Tiere und TierhalterInnen auch energetisch unterstützen und begleiten. Du lernst energetische Heilimpulse zu setzen, die die Selbstheilungskräfte der Tiere anregen.
Egal ob es ums körperliche oder seelische Wohlbefinden geht, kannst du unterstützend und erfolgreich mitwirken.

Ein/e TierkommunikatorIn ersetzt KEINEN Tierarzt- oder Physiotherapiebesuch!

 

2. Darf ich nach Absolvierung der Ausbildung in Tierkommunikation auch für andere arbeiten?

Ja – dafür ist es so eine fundierte und inhaltsreiche Ausbildung. Denn du sollst gut und sicher sein, in dem was du machst und anbietest.

In der Ausbildung wirst du Werkzeuge bekommen. Du lernst Inhalte, du lernst Methoden, du erfährst Wissen. Du wirst üben – viel üben. Du wirst Sicherheit bekommen und Spaß daran haben die Tiergespräche zu führen.

Danach liegt es weiter an dir – und was du damit machst!

Du kannst diese Ausbildung auch gerne „nur“ für dich, deine Tiere und deinen Familien- und Bekanntenkreis machen. Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden!

 

3. Wie groß ist die Nachfrage an Tierkommunikationen?

Die Nachfrage wird, wie bei sehr vielen Methoden auf energetischer Ebene, in den letzten Jahren immer größer. Es gibt schon einige TierkommunikatorInnen – und das ist gut so! Denn es gibt ja auch extrem viele (Haus-) Tiere.

Dadurch, dass die Haustiere immer mehr an Bedeutung für den Menschen gewinnen, liegen sie den TierhalterInnen auch sehr am Herzen. Man hat erkannt, dass Tiere zu mehr fähig sind als nur zu „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“. Sie sind zu unseren Freunden, Partner, Kindern und Hobby geworden.

Sie spiegeln uns, sie zeigen uns unsere tiefsten Seiten unserer Seele.

Mit der Tierkommunikation kannst du erklären, dass die Katze nicht ins Katzenkisterl geht, weil sie den Eingang nicht findet, sondern den wahren Grund, die wahre Ursache, die dahinter steht (und das kann manchmal ganz schön komplex sein!).

In der Zusammenarbeit mit TierärztInnen, TierphysiotherapeutInnen, TiertrainerInnen und anderen EnergetikerInnen liegt ebenso sehr viel Potenzial.

Es ist wichtig, dass immer mehr Menschen das Verständnis zwischen Tier und Mensch fördern – nur so können alle gut miteinander leben!